Sandra Kobsch 

1. Das Selbst, 07/2021 21x30cm, rote Tinte, linkshändig.

2. Cameryn 3.2, 09/2022 30x42cm, Kohle Einlinienzeichnung.

3. Ursprung, 09/2022, 13x18cm, Linolschnitt Druck.

4. Annabell, 03/2023, 21x30cm, Aquarellfarbe.

5. Chris, 06/2023, 18x26cm, Aquarellfarbe.

6. Alissa, 09/2022, 30x21cm, Aquarellfarbe.

7. Agnes, 09/2022, 38x28cm, Aquarellfarbe.

8. Alma, 09/2022, 28x38cm, Aquarellfarbe.


Wer bin ich in drei Sätzen? 

Ich bin Sandra Kobsch, Architektin von Beruf und mich begeistert kreatives Schaffen und kreativer Ausdruck: Ich zeichne, tanze und singe gerne. Und mich fasziniert und beschäftigt vor allem der Mensch und warum er*sie so ist, wie er*sie sich zeigt. 

Was möchte ich ausstellen? Ich möchte schnelle Tinte- und Kohle-Aktzeichnungen, Blind- und Einlinienzeichnungen und Linolschnitt-Druck, sowie Aquarell-Portraits zeigen. Im Fokus steht die Darstellung des Menschen und seiner inneren Welt anhand des Äußeren wie Physiognomie, Linienführung, Farbe. 

Seit wann mache ich Kunst? 
Ich zeichne seit meiner Kindheit. Im Studium habe ich das figürliche Zeichnen für mich entdeckt. Und seit etwa 4 Jahren zeichne ich regelmäßig zum Ausgleich zu meinem Job. Zeichnen ist Mediation und Selbstfindung zugleich. Habe ich bisher ausgestellt? Nein. Diese Ausstellung ist mein ganz persönlicher Aufbruch in das „mich zeigen“ und „gesehen werden“. 

 

Kurzes Statement: 
Was verbinde ich mit dem Thema „aufbrechen“? Weiblichkeit. Wandel. Weichheit. Authentizität. Ursprung. Volle Entfaltung. Hoffnung. Balance. Freiheit. Doppeldeutigkeit. Auf den Weg machen. Schmetterlings-Kokon. 

„The world will be saved by the western women.“ Dalai Lama 

„There‘s a crack in everything, that‘s how the light gets in.“ Leonard Cohen

 

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